Klettern, klettern, radln, klettern ...

Klettern, klettern, radln, klettern ...

Wir haben uns inzwischen durch das Wallis geklettert.

Nach dem Furkapass waren wir am nächsten Tag gleich unten bei Gletsch nochmal im Klettergarten mit super Granit und der war erstaunlicherweise gar nicht abgespeckt.

Auf dem Weiterweg durchs Rhonetal sind wir am Tag drauf gleich nochmal in Sion im Klettergarten hängen geblieben. Auch Granit, aber deutlich bröseliger, was nicht so meins ist. Das Wetter war für den Tag recht instabil angesagt. Wir haben es aber geschafft, beim Klettern nur mal kurz ein bisschen Nieselregen abzukriegen.

Für Hochtouren ist das Wetter die nächsten Tage leider nicht stabil genug, sodass wir am Abend noch weiter nach Westen und nach Frankreich rüber gefahren sind. Da gibt es südlich vom Genfer See den riesigen Bikepark "Portes du soleil", wo wir schon mal waren.

Der Parkplatz bei der Liftstation bei Châtel sieht aus wie ein riesiger Campingplatz mit lauter Vans, teils mit Pavillons, und sogar Zelten.

Nach einem anstrengenden Tag und ordentlich Höhenmetern abwärts, gab es noch ein Getränk bei der Bar an der Talstation mit Blick auf ein paar Sprünge. Und nein, das sind leider nicht wir ;-).

Weil ich heute keinen Lenker mehr gerade halten kann, sind wir das Abondance-Tal ein Stück weiter nach Westen zu einem Klettergarten.

Gerade sitzen wir auf einer Picknick-Bank am Parkplatz und essen mit super Ausblick ins Tal zu Abend.